WARNUNG! Diese Tabletten werden nicht empfohlen, da sie Blutgerinnsel verursachen können und…

Schlafmittel: Nutzen und wichtige Überlegungen
Viele Menschen mit Schlafstörungen aufgrund von Bluthochdruck greifen zu verschreibungspflichtigen Schlafmitteln – insbesondere zu Benzodiazepinen (wie Lorazepam oder Temazepam) und Z-Substanzen (wie Zolpidem). Obwohl diese Medikamente kurzfristig Linderung verschaffen können, weisen Forschungsergebnisse auf wichtige Aspekte bei der Langzeitanwendung hin:
Was die Studienlage zeigt:

→ Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt fest, dass die regelmäßige Einnahme bestimmter Schlafmittel in Beobachtungsstudien mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.

Gesundheit

→ Eine vielzitierte Studie ergab, dass Menschen, die nur 18 Dosen pro Jahr einnahmen, ein 3,5-fach höheres Risiko für einen vorzeitigen Tod hatten als Menschen, die diese Medikamente nicht einnahmen. Dieses Risiko stieg mit der Häufigkeit der Einnahme.

→ Einige Schlafmittel wurden auch mit einem leichten Blutdruckanstieg in Verbindung gebracht – insbesondere bei regelmäßiger Einnahme ohne ärztliche Aufsicht. Wichtiger Kontext: Diese Studien belegen einen Zusammenhang, aber keinen direkten Kausalzusammenhang. Menschen, die regelmäßig Schlafmittel einnehmen, weisen häufig Begleiterkrankungen auf (chronische Schmerzen, Angstzustände, unbehandelte Schlafapnoe), die das Gesundheitsrisiko zusätzlich erhöhen. Medikamente allein sind möglicherweise nicht die alleinige Ursache, erfordern aber eine engmaschige ärztliche Überwachung, insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.