Blühpflanzen reagieren besonders positiv auf eine ausreichende Magnesiumversorgung.
Magnesium:
- stärkt die Zellwände,
- unterstützt stabile Stängel,
- verbessert die Aufnahme wichtiger Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor.
Viele Hobbygärtner berichten von:
- intensiveren Blütenfarben,
- größeren Blüten,
- längeren Blütezeiten.
Besonders Rosen, Azaleen, Petunien und Studentenblumen scheinen davon zu profitieren.
4. Das richtige Mischungsverhältnis
Die Zubereitung ist denkbar einfach:
- 1 Esslöffel Bittersalz
- 4 Liter Wasser
Gut umrühren, bis sich das Salz vollständig aufgelöst hat.
Anschließend können Sie:
- die Lösung um die Pflanzen gießen oder
- die Blätter mit einer Sprühflasche besprühen.
Eine Anwendung pro Monat während der Wachstumsperiode wird häufig empfohlen.
5. Anwendungstipps für optimale Ergebnisse
Für die besten Resultate sollten Sie einige Punkte beachten:
Beim Gießen
Der Boden sollte feucht, aber nicht durchnässt sein. Zu viel Wasser kann die Wurzeln schädigen.
Beim Besprühen der Blätter
Verwenden Sie die Lösung:
- am frühen Morgen,
- am späten Nachmittag oder
- an einem bewölkten Tag.
Direkte Mittagssonne sollte vermieden werden, da die Flüssigkeit zu schnell verdunstet oder Blattschäden verursachen kann.
6. Warum Rosen Bittersalz besonders mögen
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.