Rosen gehören zu den Pflanzen, die häufig positiv auf Bittersalz reagieren.
Magnesium kann:
- für kräftigeres, dunkelgrünes Laub sorgen,
- die Knospenbildung unterstützen,
- häufigere und üppigere Blüten fördern.
Außerdem kann es helfen, gelbe Blätter (Chlorose) und schwache Knospenentwicklung zu reduzieren.
7. Häufige Fehler vermeiden
Trotz seiner Vorteile sollte Bittersalz mit Bedacht eingesetzt werden.
Nicht überdosieren
Zu viel Magnesium kann das Nährstoffgleichgewicht im Boden stören.
Kein vollständiger Dünger
Bittersalz enthält weder ausreichend Stickstoff, Phosphor noch Kalium. Es sollte daher nur als Ergänzung und nicht als Ersatz für einen ausgewogenen Dünger verwendet werden.
Beobachten Sie Ihre Pflanzen regelmäßig und passen Sie die Anwendung bei Bedarf an.
8. Bittersalz im Vergleich zu herkömmlichen Düngern
Klassische Dünger liefern meist die Hauptnährstoffe:
- Stickstoff (N)
- Phosphor (P)
- Kalium (K)
Bittersalz hingegen versorgt Pflanzen gezielt mit:
- Magnesium
- Schwefel
Es eignet sich daher besonders, wenn ein Magnesiummangel vorliegt, der sich beispielsweise durch gelbliche Blätter oder schwache Blütenbildung bemerkbar macht.
Für optimale Ergebnisse sollte Bittersalz Teil eines ausgewogenen Düngekonzepts sein.
9. Erfahrungsberichte aus der Praxis
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.