Die überraschende Funktion, die viele Menschen nicht kennen
In unzähligen Haushalten befindet sich direkt unter dem Backofen eine Schublade. Die meisten Menschen nutzen sie ganz selbstverständlich als Stauraum für Backbleche, Auflaufformen, Grillroste oder Pfannen. Schließlich scheint sie genau für diesen Zweck gemacht zu sein.
Doch was viele nicht wissen: Bei zahlreichen Backofenmodellen wurde diese Schublade ursprünglich gar nicht als Aufbewahrungsfach konzipiert. Stattdessen handelt es sich häufig um eine sogenannte Wärmeschublade, die eine wichtige Funktion bei der Zubereitung und beim Servieren von Speisen erfüllt.
Diese oft übersehene Ausstattung kann den Küchenalltag erheblich erleichtern und dafür sorgen, dass Speisen länger ihre optimale Temperatur behalten.
Der weitverbreitete Irrtum
Fragt man Menschen, wozu die Schublade unter dem Ofen dient, lautet die Antwort fast immer gleich:
„Dort bewahre ich meine Backbleche auf.“
Tatsächlich verwenden Millionen Haushalte die Schublade seit Jahren ausschließlich als Stauraum. Dort landen:
- Backbleche
- Auflaufformen
- Pfannen
- Grillroste
- Backpapier
- Silikonformen
- Küchenutensilien
Da dies so weit verbreitet ist, gehen viele davon aus, dass dies auch die eigentliche Funktion der Schublade sein muss.
Bei vielen Herden trifft das jedoch nicht zu.
Was ist eine Wärmeschublade?
Eine Wärmeschublade ist ein Fach, das speziell dafür entwickelt wurde, bereits fertig zubereitete Speisen warmzuhalten.
Dabei wird keine hohe Temperatur erzeugt wie beim Backen oder Grillen. Stattdessen sorgt die Schublade für eine gleichmäßige, sanfte Wärme.
Dadurch bleiben Speisen:
- warm
- servierbereit
- geschmacklich angenehm
- länger frisch
ohne weiterzugaren oder auszutrocknen.
Warum wurde diese Funktion entwickelt?
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.