Geranien können mit der Zeit lang und sparrig werden, besonders bei Lichtmangel oder bei älteren Pflanzen.
Vorgehensweise
Schneiden Sie lange, dünne Triebe um etwa ein Drittel zurück. Setzen Sie den Schnitt knapp über einem Blattknoten an.
Dadurch verzweigt sich die Pflanze stärker – und mehr Verzweigungen bedeuten mehr Blüten.
Wann schneiden?
- Im zeitigen Frühjahr vor Beginn des Wachstums
- Erneut im Hochsommer, wenn die Pflanzen müde wirken
Keine Sorge: Geranien sind erstaunlich robust und treiben schnell wieder aus.
4. Regelmäßig düngen (aber nicht übertreiben)
Geranien benötigen Nährstoffe, um viele Blüten zu bilden.
Geeigneter Dünger
- Ausgewogener Flüssigdünger (z. B. 10-10-10 oder 20-20-20)
- Alternativ Blühpflanzendünger mit höherem Phosphorgehalt (z. B. 10-20-10)
Wie oft?
Alle zwei bis drei Wochen während der Wachstumszeit von Frühling bis Frühherbst.
Wichtig
Vermeiden Sie zu viel Stickstoff. Ein hoher Stickstoffanteil fördert Blattwachstum auf Kosten der Blüten.
Wenn Ihre Geranien üppig grün sind, aber kaum blühen, liegt die Ursache häufig in einer zu stickstoffreichen Düngung.
Tipp: Verwenden Sie beim Pflanzen einen Langzeitdünger und ergänzen Sie ihn alle paar Wochen mit Flüssigdünger.
5. Gleichmäßig gießen (aber nicht ertränken)
Geranien mögen es, wenn die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknet.
Der Fingertest
Stecken Sie einen Finger etwa 2–3 cm tief in die Erde.
- Trocken → gießen
- Noch feucht → warten
Anzeichen für Überwässerung
- Gelbe Blätter
- Welke trotz feuchter Erde
- Wurzelfäule
- Pilzkrankheiten
Anzeichen für Wassermangel
- Hängende Blätter
- Braune Blattränder
- Langsames Wachstum
Tipp: Immer direkt auf die Erde gießen und nicht über die Blätter.
6. Vor dem ersten Frost ins Haus holen
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.