1. Geben Sie ihnen volle Sonne (mindestens 6 Stunden täglich)
Geranien lieben die Sonne. Sie benötigen mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag, um reichlich Blüten zu bilden.
Was passiert bei zu wenig Licht?
Die Pflanze wird vergeilt: lange, schwache Triebe mit großen Abständen zwischen den Blättern. Die Blüte nimmt stark ab oder bleibt ganz aus.
Was Sie tun sollten
Stellen Sie Ihre Geranien an den sonnigsten Platz, den Sie haben. Süd- oder Westfenster sind ideal. Im Freien eignen sich Standorte mit Morgensonne und leichtem Schutz vor der heißen Nachmittagssonne (in sehr warmen Regionen).
Tipp: Drehen Sie Töpfe alle paar Wochen, damit alle Seiten gleichmäßig Licht erhalten.
2. Entfernen Sie Verblühtes konsequent (das wichtigste Geheimnis)
Dies ist die wichtigste Maßnahme für eine dauerhafte Blüte.
Was bedeutet „Ausputzen“ oder „Deadheading“?
Dabei werden verblühte Blüten entfernt, bevor sie Samen bilden.
Warum funktioniert das?
Geranien blühen, um sich fortzupflanzen. Sobald eine Blüte bestäubt wurde und Samen ansetzt, erhält die Pflanze das Signal: „Meine Aufgabe ist erfüllt.“ Die Bildung neuer Blüten wird reduziert.
Entfernen Sie die verblühten Blüten rechtzeitig, „denkt“ die Pflanze, sie müsse weiter blühen – und produziert neue Blütenstände.
So geht's
Entfernen Sie nicht nur die vertrockneten Blütenblätter, sondern den gesamten Blütenstiel. Folgen Sie dem Stiel bis zu seinem Ansatz am Haupttrieb und schneiden oder brechen Sie ihn dort sauber ab.
Wie oft?
Während der Hauptblütezeit alle paar Tage. Der Aufwand beträgt nur wenige Sekunden.
3. Vergeilte Triebe zurückschneiden
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.