Die meisten Menschen wissen nicht, wofür dieses Vintage-Küchenwerkzeug gedacht ist

Man würde nicht erwarten, dass das Schneiden von Käse ein besonderes Erlebnis sein kann – und doch ist es genau das.

Schritt 1: Den richtigen Käse wählen

Am besten eignen sich feste oder halbfeste Käsesorten wie:

  • Cheddar
  • Emmentaler oder Schweizer Käse
  • Gouda

Direkt aus dem Kühlschrank lässt sich der Käse meist am besten schneiden.

Schritt 2: Vorbereiten

Legen Sie den Käse auf ein stabiles Schneidebrett, damit er nicht verrutscht.

Schritt 3: Den Draht arbeiten lassen

Setzen Sie den Draht an der Kante des Käses an und ziehen Sie ihn gleichmäßig durch.

Mehr ist nicht nötig.

Kein Sägen. Kein Kraftaufwand. Nur eine saubere Bewegung und perfekt geschnittene Käsescheiben.

Kleine Tipps mit großer Wirkung

Einige einfache Hinweise können das Ergebnis noch verbessern:

Feste Käsesorten verwenden

Weiche Käsesorten funktionieren zwar ebenfalls, können aber leichter am Draht haften bleiben.

Weichen Käse vorher kühlen

Eine kurze Zeit im Kühlschrank sorgt für festere Konsistenz und sauberere Schnitte.

Mit der Scheibendicke experimentieren

Je nach Modell lässt sich die Dicke leicht variieren – dünn für Käseplatten oder etwas dicker für Sandwiches.

Käse richtig aufbewahren

Wachs- oder Frischhaltepapier hilft dabei, angeschnittenen Käse länger frisch zu halten.

Reinigung? Einfacher geht es kaum

Auch bei der Reinigung zeigt sich die Einfachheit dieses Werkzeugs.

  • Mit warmem Wasser abspülen
  • Etwas Spülmittel verwenden
  • Gut abtrocknen

Keine komplizierten Einzelteile. Keine schwer zugänglichen Ecken.

Warum Menschen ihn bis heute lieben

 

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